Wer ich bin

Menschen sind erst richtig gut in dem was sie tun, wenn es sie erfüllt. Daran glaube ich und genau aus diesem Grund können Sie diese Zeilen hier lesen. 

Ich bin eine kreative Frohnatur und fühle mich so richtig in meinem Element, wenn ich Personen, Gruppen oder Organisationen in Veränderungsprozessen begleiten darf. Was ich daran so schätze? 

Mich fasziniert die Kraft der Gruppendynamik und die Resultate, die hieraus entstehen können. Ebenso begeistert es mich, die Problemlösungskompetenz von Organisationen und Personen zu erwecken. 

Nach dem Beenden des Studiums der Erziehungswissenschaften in Gießen beschloss ich, einige Jahre später nach Berlin zu ziehen, um hier meiner Liebe zum Theater und der Kunst nachzugehen. Nachdem ich den Plan verworfen habe, an der UDK zu studieren, entschied ich mich, ein Studium der „Systemischen Beratung“ zu beginnen. Die Motivation war dieselbe wie für das Studium an der UDK: Menschen und Organisationen in Umbruchsituationen zu begleiten und Räume zu schaffen, die es zulassen, neue Wege auszuprobieren und zu reflektieren. Die Theaterliebe hat nach wie vor ihren Platz und findet gelegentlich auch in meiner Arbeitsweise Einzug. 

Ich habe bereits selber viele Prozesse der Veränderung, der Neuordnung, sowie des Abschieds erlebt. Die Nähe zur Veränderung ist bei mir zum Teil systemimmanent und trägt zu einem tiefen Verständnis über Widerstände, Anpassung und Neuformation bei Einzelpersonen, im Team und Organisationen bei. 

Zusammen mit meinem beruflichen Hintergrund im pädagogischen Beratungskontext, Personal- und Organisationsentwicklung, sowie des Changemanagements ergibt sich ein solides Fundament, auf das sich Kund*innen und Partner*innen verlassen können. 

Mein Arbeitsverständnis

Meine Arbeit beruht auf dem systemischen Ansatz. Das bedeutet, ich glaube an Sie und Ihre Fähigkeiten Probleme zu lösen. Sie sind Expert*in auf Ihrem Gebiet. Warum brauchen Sie mich dann überhaupt? 

Damit es zu Veränderungs- und Lernprozessen kommen kann, braucht es professionelle „Türöffner*innen“. Diese begleiten Prozesse methodisch, schaffen Räume für Reflexion und Lernen und schauen auch dahin, wo bislang weggeschaut wurde. Ich übernehme die Verantwortung für diesen Rahmen, der es ermöglichen soll, Lösungen und blinde Flecken zu sehen, Wissen zu managen und mit der Unsicherheit der Veränderung umzugehen, individuell und kollektiv. Dabei arbeite ich methodisch mit Großgruppenformaten, Einzelcoaching und Instrumenten aus dem Wissensmanagement. 

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