Coaching

"Aller Anfang ist die Krise"

Gelegentlich reicht Selbstreflexion nicht aus, um die Lösung für ein bestimmtes Problem zu finden. Manchmal spielt uns der Kopf sogar einen Streich und das Problem zu "besitzen" ist die Lösung für etwas. Wer kennt sie nicht, die "Ich kann nicht, weil..." Mantren, die uns vor Veränderungen schützen, vor denen wir Angst haben, die wir aber eigentlich hin und wieder möchten. Häufig sind wir erst bereit Dinge zu verändern, wenn der Druck größer wird, wir mitten in einer Krise stecken und unsere Komfortzone enger wird. 

Auch wenn Krisen regelmäßig der Neuanfang von etwas Gutem sein können, muss es nicht gleich die Krise sein, um ein Coaching in Anspruch zu nehmen. 

Denn es ist nun mal so, dass Menschen nicht anders können als das zu denken, was sie denken, denn das Gehirn gehört nun mal zu der denkenden Person, die zum Denken ja wiederum das Gehirn benötigt. Sie sehen, wir sind Gefangene unserer Gedanken... 

Gerade wenn wir nach Lösungen suchen, kann es daher sinnvoll sein, eine Hilfestellung von außen in Form von Coaching in Anspruch zu nehmen. Dadurch kann eine Veränderung des Blickwinkels den Zugang zu neuen Ideen und Lösungen ebnen.  

Coaching ist eine Form der Prozessbegleitung, in der es um eine einzelne Person geht, die Klient*in oder auch Coachee genannt wird. Im Coaching geht es darum, den Coachee methodisch dabei zu unterstützen, eigene Lösungswege zu finden. Ratschläge vom Coach werden Sie in der Regel nicht erhalten. Die Themen für ein Coaching können sehr vielfältig sein und sowohl das Berufsleben als auch das Privatleben betreffen. Dabei bestimmen Sie Themen und Dauer. 

Einige mögliche Anlässe:

  • Veränderungssituationen
  • Entscheidungssituationen
  • Selbstreflexion
  • Rollenklärung

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